H. Brenner-Wonschick

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Wissenswertes

 
http://de.wikipedia.org/wiki/Hannelore_Brenner-Wonschick: 
"Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaft Studium in Tübingen, München und Berlin.
1978 bis 1979 Mitarbeiterin des emigrierten Schriftstellers Hans Rothe in Florenz und dann lange Jahre für den US-amerikanischen Schriftsteller Peter Wyden.
Seit 1989 ist Brenner-Wonschick unter anderem im Rundfunkbereich tätig, insbesondere als Hörfunkautorin. Bei den Vorbereitungen für ein Radio-Feature über die Kinderoper Brundibár von Hans Krása, die im Konzentrationslager Theresienstadt unter Beteiligung von dort inhaftierten Kindern 55 mal gespielt wurde, lernte sie 1996 einige Überlebende von Auschwitz und Theresienstadt kennen", soweit zitiert aus wikipedia.
 
Hannelore Brenner-Wonschick sagt dazu:  "Mit einem Versprechen fing alles an. Mit dem Versprechen, dabei zu helfen, ein Gedenken zu schaffen an die Freunde, die im Holocaust ermordet wurden. Den Wunsch hatten Überlebende des Zimmers 28, Mädchenheim, Theresienstadt, geäußert. 
Wir lernten uns 1996 kennen. Bald darauf verbündete ich mich mit ihnen, mit Handa Drori, Eva Gross,  Anna Hanusová, Helga Kinsky, Vera Kreiner, Evelina Merová, Judith Rosenzweig,   Evelina Merová, Hanka Weingarten, Ela Weissberger, Eva Zohar.
 
Die Stiftung "Erinnnerung, Verantwortung und Zukunft" lädt zur Vernissage am 24. Januar 2013 ein und schreibt:

"Zwölf bis vierzehn Jahre alt waren die Mädchen, die von 1942 bis 1944 im Mädchenheim L 410 des Konzentrationslagers Theresienstadt zusammenlebten. Von etwa 60 Kindern, die als jüdische Häftlinge im Zimmer 28 einquartiert wurden, haben nur fünfzehn die Befreiung vom NS-Terror erlebt.
Um den im Holocaust ermordeten Kindern und den einstigen Freunden ein Denkmal zu setzen, haben die Überlebenden mit der Autorin Hannelore Brenner-Wonschick die Initiative Room 28 gegründet. Daraus entstand eine Ausstellung, die die Geschichte der Mädchen von Zimmer 28 und ihren KZ-Alltag zeigt. Sie erzählt von einer außergewöhnlichen Gemeinschaft und davon, was Kunst, Kultur und Erziehung zur Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit vermögen."

Ein Theaterstück, ein Buch, eine Ausstellung entstanden, das 'Room 28 Projekt' und dann, 2007, der Verein 'Room 28' in Berlin. '
Die Geschichte der "Mädchen von Zimmer 28" entfaltete ein erstaunliches Potential; immer mehr geschah, entstand, folgte...
Heute ist Room 28 ein Symbol und Programm und das zeigt deutlich die Symbiose der Mädchen von Room 28, der Zeitzeuginnen und Hannelore Brenner-Wonschick
 
 
http://www.room28.net/projekte-2007-2012Projekt
Aktuelles aus der Presse auf www.room28.net/Aktuelles
http://www.room28projects.com/
 
2008 "Der letzte Akkord: Theresienstadt, Akademie der Künste, Deutscher Bundestag Paul Löbe Haus;
2009   Jüdisches Museum Rendsburg, Stadttheater Rendsburg, Rathaus Schöneberg, Tschechische Botschaft Berlin;
2010   Goethe Institut Tel Aviv, Enav Center, Felicja Blumenthal Music Centre, Rishon-LeZionin Herzlya, Kibitz Beit Yitzak -  
           Kooperation mit GewandhausKinderchor Leipzig;
2012   Tschechische Botschaft Berlin Bildungsprojektes und musikalisch-szenische Lesung, Ensemble Zwockhaus.
Berlin, 2013-01-22eF.

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