Konny G. Neumann

|

Wissenswertes

Konny G. Neumann                                  Fotografie©evelinFrerk.
2014-02-06:  Tide TV, Aspekte "Gebote und Verbote in den Religionen - Aspekte des Islam"
Konny G. Neumann, Präsident der Stiftung Geistesfreiheit war als Repräsentant der Jugendweihe eingeladen.
Die vier Gäste der Sendung -  Matthias Marussek,  die Journalisin Khola Hübsch, der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier.
stellen ihre Ansichten und die ihrer Weltanschauung vor.
 
2013-11-06
"Liebe Freunde,
wir haben Hamed Abdel-Samad   als einen bewunderswerten Humanisten auf dem DHT 2013  kennengelernt.
Der Bericht über Morddrohungen von der Muslimbrüderschaft in Ägypten (blutrotes Poster mit "Gesucht als Toter") in der heutigen Süddeutschen hat mich mit Abscheu erfüllt.
Ich habe den angehängten Entwurf über facebook bei der Süddeutschen gepostet.
Es wäre schön, wenn ein entsprechender Inhalt von möglichst vielen an alle Medien weitergeleitet wird.
Mit bestem Gruß Konny G. Neumann"
Leserbrief  dazu:  „Aufruf zum Mord“, Süddeutsche Zeitung Nr. 132 vom Dienstag, den 11. Juni 2013, S. 7:

Zutiefst betroffen, bestürzt und besorgt.  Außenminister gefragt!
Schon grundsätzlich lehnen aufgeklärte Menschen Mord als Mittel gegen Religionskritiker ab und sind froh, das Inquisition, Hexenprozesse und Judenpogrome in Deutschland der Vergangenheit angehören, wenn auch Ausländerfeindlichkeit und Fremdenphobie  – wie der NSU-Prozess exemplarisch zeigt – ähnlich brutale Verbrechen hervorbringen.
Wenn man dann aber noch ein persönliches Verhältnis zu Hamed Abdel-Samad aufgebaut hat, ist die Sorge um diesen mutigen Menschen umso größer. Auf dem Deutschen Humanistentag  Anfang Mai in Hamburg hat er in brillanter Weise vor großem Publikum dargelegt, warum bestimmte Anhänger von Religionen, wenn sie diese fundamentalistisch auslegen, eine Gefahr für unsere aufgeklärte und durch moderne Menschenrechte bestimmte Gesellschaft darstellen. Der hochintelligente Mann, der in seinem äußerst geschliffenen Stil und gewandten Ausdruckweise ebenso beeindruckte wie durch seinen überzeugenden ehrlichen Charakter, hat die Sympathie der anwesenden weltlichen Humanisten im Nu erlangt. Seine sachliche Auseinandersetzung mit den Gefahren einer überhöhten Religiosität überzeugte uns alle und umso entsetzter sind wir, dass sich seine Thesen in der Weise bestätigen, wie in Ihrem Artikel: „Aufruf zum Mord“ nachzulesen ist.
Es ist zu begrüßen, dass der Beauftragte für Menschenrechte der Bundesregierung, Markus Löning, und das Auswärtige Amt den Geschäftsträger der ägyptischen Botschaft aufgefordert haben, dafür Sorge zu tragen, dass derartige Morddrohungen in Ägypten unterbunden werden.
Dass sich der deutsche Außenminister entsprechend äußern möge, ist sicherlich nicht nur der Wunsch der säkularen Verbände, die sich zum Deutschen Humanisten Tag zusammengefunden haben. Unsere aufrichtige Sympathie und moralische Unterstützung gilt unserem Freund Hamed Abdel-Samad!
Konny G. Neumann, OStD i.R., Sprecher des Deutschen Humanistentages 2013

Koordinator für den  HumanistenTag 2013 in Hamburg, der vom  30. April bis 4. Mai 2013 stattfindet. http://www.deutscher-humanistentag.de/
Berlin, 2013-02-12eF.
 
Konny G. Neumann, Jugendweihe Hamburg e. V., Jugendweihe Deutschland e.V., Stiftung "Geistesfreiheit" und in diesem Amt immer auf dem Weg, junge DenkerInnen zu treffen. 
 
Seit Gründung im Jahre  2008 gehört der dem Vorstand des KORSO (Koordinantionsrat säkularer Organisationen), Bündnis von Interessenvertretungen konfessionsfreier Menschen in Deutschland als Beisitzer an. - Vorstand Helmut Fink (HVD), stellvertretender Vorsitzender Prof. Dr. Helmut Kramer (DFW), Beisitzer: Rudolf Ladwig, Philipp Möller (gbs), Ralf Lux (DFV), Dr. Christian Brücker (IBKA), Konny G. Neumann (JwD), Dr. Rainer Rosenzweig (HVD).
 
Die Jugendweihe hat Konny Neumann  nicht erfunden- aber, nahe dran ist der Gedanke, er ist Initiator, "brennt" für die Jugend. Natürlich hat er Bücher herausgebracht, WELTanschauung, Jugend verändert die Welt, 2009 und seither ist Konny G. Neumann auf WHOisHu.
 
Sein Statement zum Welthumanistentag 2012:
"In der Frühzeit waren die Menschen noch sehr mit der Natur verbunden, was sich bis heute an den Namen der Wochentage ablesen lässt: Sonntag, Montag, Donnerstag und Freitag gehen auf Sonne und Mond sowie Naturereignisse zurück; Freitag auf die germanische Götting Freia oder Frigg. In diesem Zusammenhang sind auch Stonehenge und Shakespeares 'A Midsummer Night’s Dream' zu nennen. In Hamburg werden sich ....
Berlin, 29. Juni 2012 eF/2014-02eF

© 2008 - 2017 Who-is-HU | Alle Fotos © Evelin Frerk